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Wegen Reparaturen in der Elsässer Straße müssen die Buslinien 10 und 36 bis einschließlich Donnerstag, 2. April 2026, umgeleitet werden. Die Haltestellen Elsässer Straße und Robert-Grumbach-Platz entfallen stadtauswärts. Eine Ersatzhaltestelle befindet sich in der Enisheimer Straße. Sie soll für Umstiege auf die Stadtbahn genutzt werden. Die Umleitung gilt nicht für die Gegenrichtung.
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Die Wiehre ist um einen grünen Fleck reicher. Wo früher Autos auf Asphalt und Schotter parkten, sprießt bald frisches Grün unter neu gepflanzten Bäumen. Die Stadt hat an der Ecke Fürstenbergstraße / Türkenlouisstraße rund 1000 Quadratmeter entsiegelt, neuen Rasen angelegt und zehn Bäume gepflanzt.
Um Frauen, Kinder und andere von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Menschen zu schützen, bleibt auch im Jahr 2026 noch vieles zu tun. Vor acht Jahren trat in Deutschland die Istanbul-Konvention in Kraft, mit der sich die Länder Europas verpflichten, geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt zu bekämpfen. Noch immer sind nicht alle Forderungen umgesetzt – noch immer gehört für viele Frauen, Kinder sowie für queere Personen psychische und körperliche Gewalt zum traurigen Alltag. Um auf kommunaler Ebene die Umsetzung der Istanbul-Konvention voranzutreiben, hat der Freiburger Gemeinderat im Februar 2025 einen Aktionsplan beschlossen. Alle acht Maßnahmen sind mittlerweile angelaufen.
Die Haltestelle Bissierstraße in Freiburg wurde barrierefrei ausgebaut und offiziell eingeweiht. Neue Leitsysteme, akustische Ampeln und angepasste Querungen verbessern die Nutzung für Menschen mit Behinderungen. Gleichzeitig entstand ein moderner Mobilitätsknotenpunkt mit Bus, Stadtbahn, Park-and-Ride und E-Bus-Ladeinfrastruktur.
Mit Standing Ovations und der ein oder anderen Träne endete die dritte Gemeinderatssitzung des Jahres. Grund waren nicht etwa die Tagesordnungspunkte, die zuvor allesamt beschlossen worden waren, sondern zwei Abschiede: Nach 24 Jahren auf der Bürgermeisterbank verabschiedete sich Freiburgs Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach offiziell in den Ruhestand. Auch für seinen scheidenden Amtskollegen Stefan Breiter war es die letzte Gemeinderatssitzung.
13 Obstbäume und zwei Weinreben haben Mitglieder des Freiburger Klimapakts am Montag, 23. März 2026, auf dem Weltacker beim Mundenhof gepflanzt. Unter fachkundiger Anleitung durch einen Gärtner des Vereins Weltacker Freiburg wurden die Pflanzen als Zeichen für nachhaltige Ernährung und für ein besseres Klima in die Erde gesetzt. Damit sie gut wachsen, übernehmen die Klimapaktmitglieder Patenschaften für die Bäume.
Nach acht Jahren als Finanzdezernent der Stadt Freiburg trat Stefan Breiter am Dienstag, 24. März 2026, zu seiner letzten Gemeinderatssitzung auf diesem Posten an. Zur feierlichen Verabschiedung gab es viel Zuspruch aus den Reihen von Gemeinderat und Amtskolleg*innen. Breiter verlässt die Stadtverwaltung auf eigenen Wunsch zum Ende seiner regulären Amtszeit, um sich verstärkt seiner Familie widmen zu können.
Wer in Freiburg über Kultur, Soziales und Integration spricht, kommt an einem Namen nicht vorbei: Ulrich von Kirchbach. Ganze 24 Jahre lang hat er als zuständiger Dezernent und zuletzt als Erster Bürgermeister das soziale und kulturelle Gesicht der Stadt geprägt. Kurz vor seinem 70. Geburtstag trat er heute zu seiner letzten Gemeinderatssitzung auf diesem Posten an – und erhielt viel Applaus und Anerkennung für sein Wirken aus dem Plenum.
Der Countdown läuft – am Sonntag, 26. April, findet die OB-Wahl statt. Falls keine*r der Bewerber*innen mehr als die Hälfte der Stimmen erhält, findet drei Wochen später, am 17. Mai, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerber*innen statt.
Am Samstag, 28. März 2026, schalten Millionen Menschen und Tausende von Städten, Gemeinden und Unternehmen auf der ganzen Welt zwischen 20:30 und 21:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus - darunter auch Freiburg. Damit senden sie einen sichtbaren Appell für Klimaschutz um den Globus.
Das Forstamt bringt die Wegweiser für Mountainbike-Strecken im Stadtwald auf den neuesten Stand. Die Schilder folgen dem bewährten Zielwege-System, zeigen an Kreuzungen alle möglichen Routen, nennen Entfernungen und die Höhendifferenz dorthin. In drei Wochen soll die neue Beschilderung angebracht sein, zuletzt wurde sie vor zehn Jahren erneuert.
Auch 2026 rollen in Freiburg wieder die Bagger. Dieses Jahr gibt es vor allem im Freiburger Westen und Norden viel zu tun. Im Fokus stehen der Fernwärmeausbau, wichtige Verkehrsachsen werden saniert und erneut investiert die Stadt viel in den Radverkehr und ÖPNV. Verkehrsteilnehmer*innen müssen sich auf Staus und Einschränkungen einstellen. Das sind die wichtigsten Baustellen:
Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) hat die Tourismuszahlen des vergangenen Jahres bekannt gegeben. Trotz der unverändert schwierigen Weltlage konnte die Stadt 2025 wie bereits in den Vorjahren erneut viele Gäste anlocken.
Vom 6. bis 13. Mai laden das Theater Freiburg, das E-Werk und das Theater im Marienbad zur nächsten Ausgabe von "Performing Democracy" ein. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival zeigt eine Eigenproduktion sowie internationale Gastspiele aus den Bereichen Tanz, Performance, Schauspiel, Installation und Medienkunst.
Sicher und selbstständig zur Schule kommen - das ist das Ziel des Pilotprojekts Schulstraße an der Markgrafenschule in Tiengen. Dort testet die Stadt zunächst ein Jahr lang das Konzept einer Schulstraße. Ab Montag, 23. März 2026 ist deshalb die Maierbuckstraße zu den Hol- und Bringzeiten für Autos gesperrt. Der Startschuss für das Projekt fällt am Samstag, 21. März 2026 mit einem Aktionstag.
Das Kulturamt fördert auch in diesem Jahr wieder Musiker*innen und Kulturschaffende aus Freiburg. Gefördert werden Musikveranstaltungen und Projekte aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Blues, Hip-Hop, Rap, Metal und Elektro. Wer gefördert werden möchte, kann sich noch bis zum 15. April 2026 beim Kulturamt bewerben. Neu ist der Förderbereich „Export“: Dabei werden besondere Konzertvorhaben auch außerhalb Freiburgs bezuschusst.
Der Frühling ist da – das schöne Wetter lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Auch am Dreisamufer ist wieder deutlich mehr los. Doch nicht alle, die dort Erholung suchen, halten sich dabei an die Regeln – so gibt es auch vermehrt Beschwerden. Der städtische Vollzugsdienst (VD) des Amtes für öffentliche Ordnung hat deshalb Anfang März verstärkt am Ufer der Dreisam kontrolliert.
Ab 24. März 2026 gilt die neue Bewohnerparkzone im Quartier Güterbahnhof. Zeitgleich startet die Parkraumbewirtschaftung im Gebiet. Dieses umfasst alle Straßen zwischen Güterbahnstrecke, Isfahanallee, Waldkircher Straße (bis zur Straßenmitte) sowie beide Seiten der Neunlindenstraße.
Nach rund zwei Jahren Bauzeit sind im Quartier Brühl/Güterbahnareal Nord 76 neue Mietwohnungen bezogen worden. Die Wohnungen in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße sind öffentlich gefördert und barrierefrei zugänglich. Auch die viergruppige deutsch-italienische Kindertagesstätte ist dort eingezogen.
Viel mehr Einhelligkeit als beim Baubeschluss für das Feuerwehrhaus in Kappel kann es kaum geben: keine Gegenstimme, nur lobende Worte und sichtbare Freude bei allen Beteiligten.
Bereits seit 2024 läuft die Kampagne „Freiburger Grünoasen“, mit der die Stadt mehr Aufenthaltsqualität schaffen und auf den Klimawandel reagieren möchte. Jetzt soll die Innenstadt ins Zentrum der Bemühungen rücken.
Nach 20-jähriger Bau- und Sanierungszeit ist das Augustinermuseum seit zwei Wochen vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich. In der ersten Woche haben – bei freiem Eintritt – schon rund 20.000 Menschen Freiburgs neues kulturelles Aushängeschild besucht. Wir haben Julia Wilms von den Museen Freiburg gefragt, wie es gelaufen ist.
Nach mehr als 20 Jahren ist das Augustinermuseum seit Samstag, 28. Februar 2026, wieder vollständig für Besucher*innen geöffnet. Gefeiert wurde das mit einem abwechslungsreichen Programm und kostenfreiem Eintritt bis Sonntag, 8. März 2026. Das Haus am Freiburger Augustinerplatz zieht nach der ersten Woche mit mehr als 20.000 Gästen eine positive Bilanz.
Von März bis Ende November lässt die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Tiere, Pflanzen und Biotope im Stadtkreis Freiburg erfassen. Die Untersuchungen finden stichprobenartig auf zufällig ausgewählten Flächen statt. Ziel ist es, die Entwicklung von Lebensräumen sowie von Tier- und Pflanzenarten langfristig zu beobachten. Die Ergebnisse fließen in landesweite und bundesweite Auswertungen ein.
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026, haben 117.309 Freiburger*innen ihre Stimmen abgegeben - so viele wie nie zuvor bei einer Landtagswahl in Freiburg. Mit 72,2 Prozent Wahlbeteiligung wurde der Rekord aus dem Jahr 1972 zwar nicht erreicht (79,8 Prozent), damals waren aber deutlich weniger Menschen wahlberechtigt.
Auch in diesem Jahr stellt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) insgesamt 120 mobile Sitzgelegenheiten in der Freiburger Innenstadt sowie im Stadtteil Stühlinger auf. Die aus den vergangenen Jahren bereits bekannten grünen Stühle sind in diesem Jahr auf sechs verschiedenen Plätzen zu finden.
Wenn Menschen den Notruf wählen, zählt meist jede Sekunde. Mithilfe einer neuen Technik sollen Entscheidungswege verkürzt und Menschenleben gerettet werden. "Live-Video" bringt den Blick der Leitstelle direkt an den Einsatzort.
Im historischen Breisacher Hof ist ein wichtiger Schritt geschafft: Die Gebäude in der Elsässer Straße 2f und 2g sind nach umfassender Sanierung fertiggestellt. Aus den ehemaligen Kasernen sind moderne, barrierefreie Wohnungen mit historischem Charakter entstanden. Die Arbeiten sind der erste Bauabschnitt der umfassenden Quartiersentwicklung. Jetzt wird das Haus 2e saniert und vier weitere Gebäude Richtung Elsässer Straße umgebaut. Insgesamt 139 Wohnungen werden hier entstehen.
Weltweit ist die Biodiversität seit Jahrzehnten rückläufig; in den nächsten Jahren sind rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Um diesem dramatischen Abwärtstrend lokal etwas entgegenzusetzen, hat die Stadt 2019 den „Aktionsplan Biodiversität“ beschlossen. Ein zentraler Baustein ist der jetzt fertiggestellte Biotopverbundplan Freiburg-Schwarzwald.
Ab Mittwoch, 11. März 2026, verbindet die Badenova Fernwärmeleitungen zwischen den Stadtteilen Stühlinger und Innenstadt. Der Sportplatz und das Volleyballfeld in der Klarastraße sind bis Mitte 2027 gesperrt.