End of content
No more pages to load
In der westlichen Unterwiehre werden seit Samstag, 8. November, rund 1500 Haushalte zu ihrer Wohnsituation und Wohnkostenbelastung befragt. Damit prüft die Stadt, ob es dort neue Hinweise für eine Soziale Erhaltungssatzung gibt. Sie bittet die Bewohner*innen um Teilnahme an der Befragung.
mehr...
Der Schuljahresbeginn war ein ganz besonderer für die Staudinger-Gesamtschule: Der zweite Bauabschnitt wurde fertig, neun Jahre nach Planungsbeginn. Unterricht und Baustelle gleichzeitig – das war nicht immer einfach. Doch jetzt läuft alles rund, und von den Schulfluren ist zu hören: Alle sind glücklich mit ihrer neuen Schule.
Um schneller und weniger bürokratisch bauen zu können, hat der Bundesrat den so genannten Bau-Turbo beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfs ist in erster Linie die Schaffung von mehr Wohnraum. Befristete Sonderregelungen im Baugesetzbuch sollen künftig schnellere Planungen bis 2030 ermöglichen.
Untätigkeit ist wahrscheinlich das Letzte, was man der Ratshausspitze nachsagen kann, wenn es um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums geht. „Man sieht, wie vielfältig das Portfolio ist“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn bei der Vorstellung der Halbzeitbilanz des Ende 2020 beschlossenen „Gesamtkonzepts bezahlbar Wohnen 2030“. Auf dem Weg habe man schon viel erreicht, sei aber noch nicht am Ziel.
Im Rahmen der Quartiersentwicklung am Breisacher Hof baut die Freiburger Stadtbau an der Elsässer Straße ein Wohnensemble, das in zwei Gebäudeteilen insgesamt Platz für 43 Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen bietet.
23 Jahre nach dem ersten Mauerdurchbruch durch den damaligen Oberbürgermeister Rolf Böhme stehen Umbau und Sanierung des Augustinermuseums jetzt kurz vor der Fertigstellung. Was bis zur Eröffnung im Februar noch zu tun ist, zeigte sich unlängst bei einem Presserundgang über die Baustelle.
Der Gemeinderat hat mit breiter Mehrheit das Konzept für den Sport- und Bewegungspark im neuen Stadtteil Dietenbach beschlossen. Auf einer Länge von rund 800 Metern zwischen der geplanten Stadtbahntrasse im Westen und der Tel-Aviv-Yafo-Allee im Osten soll ein vielfältiges Angebot enntstehen, das Schul-, Vereins- und Breitensport miteinander verbindet und zugleich einen inklusiven Treffpunkt für die Bevölkerung schafft. Der Park versteht sich auch als Bindeglied zwischen Dietenbach und dem angrenzenden Rieselfeld.
Für die Verlegung der Hochspannungsleitung für den neuen Stadtteil Dietenbach finden in den nächsten Wochen entlang der Trassenlänge parallel zur Tel-Aviv-Yafo-Allee sowie der B 31a erste Gehölzfällungen- und rückschnitte statt.
Im Stadtteil Stühlinger ist derzeit einiges los. Kräne ragen in den Himmel, auf zwei großen Baustellen wird rege gearbeitet: am zweiten Abschnitt des Rathauses im Stühlinger RiS B und im Baugebiet Kleineschholz . Über den Stand der Dinge hat Baubürgermeister Martin Haag kürzlich bei einer Kombi-Baustellenführung informiert.
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Stadt Freiburg, der IHK Südlicher Oberrhein , der Handwerkskammer Freiburg und der Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH und Co. KG (FWTM) – einen entscheidenden Meilenstein beim Bau des Azubiwohnprojekts WIR:SÜD erreicht. Auf dem Gelände in der Wirthstraße in Landwasser entstehen insgesamt 89 möblierte Apartments für 145 Auszubildende. Mit dem traditionellen Aufziehen des Richtkranzes wurde jetzt der Rohbau abgeschlossen.
Die Energiekarawane kommt im Rahmen des Klimaquartiers vom 16. Oktober bis zum 28. November in den Stadtteil Zähringen. Die Beratungskampagne zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ beantwortet individuelle Fragen der Hauseigentümer*innen: Wie funktioniert ein Heizungstausch? Wie kann ein Haus gedämmt oder eine Photovoltaikanlage installiert werden? Und wie viel Energie sowie Geld lässt sich sparen?
Ein innovatives Energiekonzept in historischer Hülle: Das Stubenareal in St. Georgen zeigt, wie Denkmalschutz zukunftsfähig wird. Das sieht auch die oberste Denkmalschutzbehörde des Landes so und zeichnet den Bau im neuen Innovationswettbewerb "Denkmal – Energie – Zukunft" als einen der ersten Preisträger aus. Mit dem Wettbewerb würdigt das Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen seit diesem Jahr Kulturdenkmale, die mit klugen energetischen Lösungen überzeugen.
Mit der Abschlussveranstaltung zum Forschungsprojekt „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab“ setzt Freiburg im Rahmen der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg neue Maßstäbe für den Holzbau. Ziel des Projektes war es, die Ressource Holz verstärkt in städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen zu integrieren und Impulse für die regionale Wertschöpfungskette Forst & Holz zu setzen. Die Ambitionen der Stadt Freiburg zur Erreichung der Klimaneutralität werden durch einen stetig wachsenden Kohlenstoffspeicher zusätzlich unterstützt. Die Abschlussveranstaltung hat gezeigt, dass die Stadt Freiburg, das Land Baden-Württemberg und die Branche bereit sind, gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen. Der Holzbau erhält eine einzigartige urbane Bühne.
Zwischen den Labor- und Verwaltungsgebäuden des Fraunhofer Instituts an der Berliner Allee und den Wohngebäuden im Schäppeleweg wird ein attraktives, neues Wohnquartier gebaut. Es entstehen insgesamt 93 neue, attraktive Wohnungen: 50 geförderte Mietwohnungen und 43 Eigentumswohnungen. Dies war notwendig geworden, da die 16 Reihenhäuser aus den 50er Jahren (sowie ein leerstehendes Gebäude) energetisch und baulich in die Jahre gekommen waren. Aus einer Mehrfachbeauftragung zur Neuentwicklung des Elefantenwegs ging im März 2022 die Planung des Teams SSA Architekten aus Basel und Landschaftsarchitekten Faktorgruen aus Freiburg als Siegerentwurf hervor. Die Wohnfläche wird im Vergleich zum Bestand von rund 1.100 Quadratmeter auf dann 6.400 Quadratmeter erhöht, sie wird praktisch versechsfacht.