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Der Gemeinderat hat mit breiter Mehrheit das Konzept für den Sport- und Bewegungspark im neuen Stadtteil Dietenbach beschlossen. Auf einer Länge von rund 800 Metern zwischen der geplanten Stadtbahntrasse im Westen und der Tel-Aviv-Yafo-Allee im Osten soll ein vielfältiges Angebot enntstehen, das Schul-, Vereins- und Breitensport miteinander verbindet und zugleich einen inklusiven Treffpunkt für die Bevölkerung schafft. Der Park versteht sich auch als Bindeglied zwischen Dietenbach und dem angrenzenden Rieselfeld.
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Für die Verlegung der Hochspannungsleitung für den neuen Stadtteil Dietenbach finden in den nächsten Wochen entlang der Trassenlänge parallel zur Tel-Aviv-Yafo-Allee sowie der B 31a erste Gehölzfällungen- und rückschnitte statt.
Im Stadtteil Stühlinger ist derzeit einiges los. Kräne ragen in den Himmel, auf zwei großen Baustellen wird rege gearbeitet: am zweiten Abschnitt des Rathauses im Stühlinger RiS B und im Baugebiet Kleineschholz . Über den Stand der Dinge hat Baubürgermeister Martin Haag kürzlich bei einer Kombi-Baustellenführung informiert.
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Stadt Freiburg, der IHK Südlicher Oberrhein , der Handwerkskammer Freiburg und der Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH und Co. KG (FWTM) – einen entscheidenden Meilenstein beim Bau des Azubiwohnprojekts WIR:SÜD erreicht. Auf dem Gelände in der Wirthstraße in Landwasser entstehen insgesamt 89 möblierte Apartments für 145 Auszubildende. Mit dem traditionellen Aufziehen des Richtkranzes wurde jetzt der Rohbau abgeschlossen.
Die Energiekarawane kommt im Rahmen des Klimaquartiers vom 16. Oktober bis zum 28. November in den Stadtteil Zähringen. Die Beratungskampagne zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ beantwortet individuelle Fragen der Hauseigentümer*innen: Wie funktioniert ein Heizungstausch? Wie kann ein Haus gedämmt oder eine Photovoltaikanlage installiert werden? Und wie viel Energie sowie Geld lässt sich sparen?
"Wow!" Das war beim Presserundgang durch die rundum umgebaute und erweiterte Anne-Frank-Schule samt zweier Kitas der meist gehörte Kommentar. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden wohl noch hundertfache "Wows" aus Kindermündern dazukommen.
Die Diskussion war kontrovers, das Abstimmungsergebnis aber eindeutig: Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat beschlossen, die seit 2019 geltende städtebauliche Erhaltungssatzung für den Stadtteil Waldsee wieder aufzuheben.
Infoschilder auf Holzbänken in der Stadt sollen ab sofort für das Bauen mit Holz werben. An vielen Stellen wurden daher massive Holzbänke aus regionalem Nadelholz aufgestellt. Auf den Infoschildern erfahren Interessierte mehr über den Rohstoff Holz, dessen Klimaschutzwirkung und seine Verwendung in Holzgebäuden.
Am Freitag, 8. August, sind die Kanalarbeiten in der Kappler Straße fertig. Ab Montag, 1. September, geht es mit dem Straßenbau weiter. In der Zwischenzeit gibt es eine Pause von drei Wochen, in der die Straße für den Verkehr geöffnet ist.
Bauarbeiten unter der Erde laufen nicht immer nach Plan: Im Zuge der Fernwärmebaustelle in der Schiffstraße, die seit März läuft, sollte auch ein über 100 Jahre altes Kanalstück ausgetauscht werden. Vor Ort hat der Eigenbetrieb Stadtentwässerung jedoch festgestellt, dass dieses – abweichend von den vorliegenden Plänen – von einer Kabeltrasse der Telekom überbaut ist und somit noch nicht ausgetauscht werden konnte.
Noch ist es schwer vorstellbar, doch schon in rund sechs Wochen soll der zweite Bauabschnitt der Staudingerschule fertig sein. Bei einem Presserundgang mit Schulbürgermeisterin Christine Buchheit und Baubürgermeister Martin Haag hat Projektleiterin Stefanie Baur gezeigt, was sich getan hat – und was noch zu tun ist.
Seit zehn Jahren hilft der Gestaltungsbeirat mit, die städtebauliche, architektonische und landschaftsplanerische Qualität von Bauvorhaben möglichst hoch zu halten. Knapp 140 Projekte hat das weisungsungebundene Gremium bislang begleitet. Architektin Ulrike Pelzer vom Baurechtsamt hat uns verraten, wie der Rat funktioniert.
An der Seite des bundesweit beachteten, mehrfach preisgekürten Rathauses im Stühlinger (RiS A) sprießt seit Monaten ein zweites Verwaltungsgebäude empor – das sogenannte RiS B. Mittlerweile sind die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass am heutigen Montag, 21. Juli, der nächste Meilenstein gefeiert werden konnte: das Richtfest.
Die Bauakteur*innen vom Quartier Kleineschholz stellen sich vor: Am Samstag, 26. Juli, können Interessierte von 10 bis 15 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz erfahren, was alles in dem innenstadtnahen Wohngebiet geplant ist.
Der städtische Gestaltungsbeirat feiert sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum lädt die Stadt am Mittwoch, 23. Juli, um 18 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung im Schaltwerk, Heinrich-von-Stephan-Straße 13, ein. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter www.eveeno.com/gestaltungsbeirat
Mit einem Fest für alle feierte Freiburg am Sonntag den Beginn der Bauarbeiten für den neuen Stadtteil Dietenbach. Bei einem vielfältigem Programm für Groß und Klein konnten sich auf dem ZMF-Gelände rund 4.000 Besucher*innen bei schönstem Wetter über die Zukunft Freiburgs informieren.
Sie wird vielleicht als Rekordbaustelle in die Freiburger Geschichte eingehen: Kaum ein Jahr nach Beginn der Planungen werden die Sanierungen an Dach und Hallenboden der Wentzinger-Sporthalle voraussichtlich pünktlich zum Ferienende abgeschlossen.
Ein Meilenstein für die regionale Wärmewende ist erreicht: In der Nähe des Autobahnparkplatzes Hardt bei Hartheim an der A 5 hat die Badenova den geeigneten Standort für den Bau eines Erdwärme-Heizwerks gefunden. Es soll künftig den Wärmebedarf von rund 20.000 Menschen decken.
Die Stadt Freiburg hat in den vergangenen Monaten rund 65 ältere Bebauungspläne genau unter die Lupe genommen. Der Hintergrund: Bei der Ausfertigung von Plänen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab es mitunter formale Fehler – etwa fehlende Datumsangaben auf der Planzeichnung. Die Pläne sollen jetzt aufgehoben werden.
Ein innovatives Energiekonzept in historischer Hülle: Das Stubenareal in St. Georgen zeigt, wie Denkmalschutz zukunftsfähig wird. Das sieht auch die oberste Denkmalschutzbehörde des Landes so und zeichnet den Bau im neuen Innovationswettbewerb "Denkmal – Energie – Zukunft" als einen der ersten Preisträger aus. Mit dem Wettbewerb würdigt das Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen seit diesem Jahr Kulturdenkmale, die mit klugen energetischen Lösungen überzeugen.
Die Freiburger Stadtbau (FSB) baut im Norden Haslachs neue Wohnungen. 57 öffentlich geförderte Wohnungen sollen bis zum Frühjahr 2027 stehen. Insgesamt sind rund 320 Wohnungen im neuen Wohnquartier "Am Lindenwäldle" geplant.
Vor exakt einem Jahr gab es in Lehen den Spatenstich für die neue Ortsverwaltung samt Feuerwehrhaus. Heute wurde auf der Baustelle an der Breisgauer Straße 61 das Richtfest gefeiert.
In unmittelbarer Nähe zur Joseph-Brandel-Anlage entstehen in Haslach insgesamt 100 neue energieeffiziente Wohnungen. Über 50 Prozent davon als öffentlich geförderter Mietwohnungsbau. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hat dafür die Bestandsgebäude aus den sechziger Jahren zurückgebaut und wird diese jetzt durch Wohnhäuser der Energieeffizienzklasse 55 ersetzen. Spatenstich für das Neubauprojekt war Ende Juni.
Ortstermin im Stühlinger: Baubürgermeister Martin Haag und Ulrich Becht, Leiter des städtischen Immobilienmanagements (IMF), zeigen, was sich zehn Monate nach dem Spatenstich auf der Baustelle für das zweite Rathaus im Stühlinger (RiS B) getan hat.
Das erste Dietenbach -Haus steht schon – allerdings nicht im neuen Stadtteil, sondern am Mundenhof . Dort hat seit Kurzem ganztägig der neue „Pavillon Dietenbach“ geöffnet. Er gibt in doppeltem Sinne einen Ausblick auf Freiburgs Zukunft: einerseits an interaktiven Terminals, andererseits mit einem Blick auf das Baugebiet durch die große Glasfront.
Wer als junger Mensch eine Ausbildung fernab der Heimat machen oder in eine eigene Bude ziehen möchte, muss bezahlbaren Wohnraum finden. Mit einem durchschnittlichen Ausbildungsgehalt kann das schwierig werden. Ein Bauprojekt in Landwasser soll Abhilfe schaffen und Azubis unterstützen.
Mit der Abschlussveranstaltung zum Forschungsprojekt „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab“ setzt Freiburg im Rahmen der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg neue Maßstäbe für den Holzbau. Ziel des Projektes war es, die Ressource Holz verstärkt in städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen zu integrieren und Impulse für die regionale Wertschöpfungskette Forst & Holz zu setzen. Die Ambitionen der Stadt Freiburg zur Erreichung der Klimaneutralität werden durch einen stetig wachsenden Kohlenstoffspeicher zusätzlich unterstützt. Die Abschlussveranstaltung hat gezeigt, dass die Stadt Freiburg, das Land Baden-Württemberg und die Branche bereit sind, gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen. Der Holzbau erhält eine einzigartige urbane Bühne.
Zwischen den Labor- und Verwaltungsgebäuden des Fraunhofer Instituts an der Berliner Allee und den Wohngebäuden im Schäppeleweg wird ein attraktives, neues Wohnquartier gebaut. Es entstehen insgesamt 93 neue, attraktive Wohnungen: 50 geförderte Mietwohnungen und 43 Eigentumswohnungen. Dies war notwendig geworden, da die 16 Reihenhäuser aus den 50er Jahren (sowie ein leerstehendes Gebäude) energetisch und baulich in die Jahre gekommen waren. Aus einer Mehrfachbeauftragung zur Neuentwicklung des Elefantenwegs ging im März 2022 die Planung des Teams SSA Architekten aus Basel und Landschaftsarchitekten Faktorgruen aus Freiburg als Siegerentwurf hervor. Die Wohnfläche wird im Vergleich zum Bestand von rund 1.100 Quadratmeter auf dann 6.400 Quadratmeter erhöht, sie wird praktisch versechsfacht.