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Rekordtemperaturen, Tropennächte, Starkregen und immer längere Trockenperioden – der Klimawandel ist kein Phänomen der Zukunft, sondern bereits heute Realität in Freiburg. Deshalb hat die Stadt eine umfassende Klimaanpassungsstrategie erarbeitet, um gut auf die Folgen vorbereitet zu sein. Der Bund fördert mit dem Programm "Natürlicher Klimaschutz in Kommunen" in den kommenden zwei Jahren sieben neue Projekte. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen 2,4 Millionen Euro (Bund: 1,92 Millionen Euro, Eigenanteil der Stadt: 480.000 Euro).
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Im Dietenbachsee darf wieder geschwommen werden ‒ das hat eine erneute Untersuchung der Wasserqualität ergeben. Das Badeverbot ist somit aufgehoben (hier geht's zur Allgemeinverfügung ).
Für Samstag, 16. August, sind mehrere Demonstrationen in der Freiburger Innenstadt angekündigt. Für die größte Behinderung wird voraussichtlich ab 15 Uhr eine Demonstration unter dem Motto „Macht Druck! Rettet Gaza!“ auf dem Platz der Alten Synagoge führen. Die Veranstaltenden haben 500 Personen angemeldet. Sie ziehen vom Platz der Alten Synagoge über die Bertoldstraße und Kaiser-Joseph-Straße zum Europaplatz und von dort auf dem gleichen Weg zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) hat 2024 ihren Wachstumskurs fortgesetzt und spürbare Erfolge im Kampf gegen den Fachkräftemangel erzielt. Unter anderem wegen des Deutschlandtickets fiel das Defizit geringer aus als geplant. Trotz mancher Herausforderung zog der Vorstand ein positives Fazit.
Angesichts des gefühlten Herbstes in den vergangenen Wochen kommt die Nachricht eher überraschend: Die bisherige Bilanz in den Freibädern weist mit über 230.000 Gästen gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 60 Prozent aus.
Nachdem das Land die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen hat, gilt ab Sonntag, 10. August, auf dem Stühlinger Kirchplatz ein allgemeines Waffen- und Messerverbot.
Ab Montag, 25. August 2025, kommt es für voraussichtlich neun Wochen zu Behinderungen im Kreuzungsbereich Hauptstraße / Habsburgerstraße. Die Universitätsklinik saniert dort zwei Fernwärmeschächte, die die Klinikgebäude in der Hauptstraße versorgen.
"Wow!" Das war beim Presserundgang durch die rundum umgebaute und erweiterte Anne-Frank-Schule samt zweier Kitas der meist gehörte Kommentar. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden wohl noch hundertfache "Wows" aus Kindermündern dazukommen.
Seit gut einem Jahr ist Parken am großen Opfinger See kostenpflichtig, jetzt ist der kleine „Opfi“ an der Reihe. Ab Montag, 11. August, gelten dort die gleichen Preise wie am Nachbarsee (siehe Link unten). Mehr dazu weiß Revierförster Markus Müller.
Nach sieben Jahren kam Oberbürgermeister Martin Horn in der zweiten Runde seiner Gesprächsreihe "OB vor Ort" wieder in den Stadtteil Vauban. Ein Thema des Abends war die Klimaanpassung – zur Sprache kamen aber auch viele andere kleine und größere Sorgen der Bewohner*innen: von nervenden Krähen bis hin zum verdreckten Aufzug in einer Quartiersgarage.
Aufgrund mehrerer Versammlungen wird der Verkehr in der Innenstadt am Samstag, 9. August, beeinträchtigt sein. Nachmittags spielt der SC Freiburg im Europapark-Stadion und es finden mehrere Kundgebungen und Demonstrationen statt.
Der Fahrstuhl an der kleinen Bismarckallee, der zur Unterführung des Hauptbahnhofs führt, wird dauerhaft entfernt. Aufgrund seines Alters war er in der Vergangenheit sehr häufig defekt. Da ein barrierefreier Zugang zur Bahnhofshalle sowie zu den Gleisen weiterhin über die Bismarckallee möglich ist, wird auf eine Erneuerung verzichtet.
Die Diskussion war kontrovers, das Abstimmungsergebnis aber eindeutig: Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat beschlossen, die seit 2019 geltende städtebauliche Erhaltungssatzung für den Stadtteil Waldsee wieder aufzuheben.
Der Gemeinderat hat das Bürgerbegehren "Freiburg klimaneutral" zurückgewiesen. Grund dafür sind rechtliche Bedenken. Inhaltlich stimme man dem Bürgerbegehren aber zu, betonten die Fraktionen in der letzten Sitzung vor der Sommerpause.
Die badenova baut das Fernwärmenetz in der Freiburger Innenstadt weiter aus: Ab dem 18. August ist die Merianstraße zwischen Gauchstraße und Franziskanerstraße deshalb gesperrt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September.
Der Gemeinderat hat das weitere Vorgehen zur Vergabe von "Flurstück 277" beschlossen – hinter dieser Ziffer verbirgt sich das insgesamt 1686 Quadratmeter große Areal an der Schnewlinstraße, auf dem sich unter anderem der Musikclub Crash befindet. Der aktuelle Pachtvertrag läuft nun bis Ende 2025
Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat ein Strategiekonzept für die Freiburger Innenstadt beschlossen. Damit will die Stadt auf Veränderungen reagieren, die – wie in anderen Städten auch – durch Pandemiefolgen, Onlinehandel und globale Krisen beschleunigt wurden.
Ende Juli waren die Tunnel an der B 31 nachts wegen der jährlichen Großreinigung gesperrt. Die Wartung ist Routine – und doch jedes Mal ein Kraftakt. Wie bekommt man Tunnel sauber, durch die täglich 35.000 Fahrzeuge düsen?
Infoschilder auf Holzbänken in der Stadt sollen ab sofort für das Bauen mit Holz werben. An vielen Stellen wurden daher massive Holzbänke aus regionalem Nadelholz aufgestellt. Auf den Infoschildern erfahren Interessierte mehr über den Rohstoff Holz, dessen Klimaschutzwirkung und seine Verwendung in Holzgebäuden.
Am Freitag, 8. August, sind die Kanalarbeiten in der Kappler Straße fertig. Ab Montag, 1. September, geht es mit dem Straßenbau weiter. In der Zwischenzeit gibt es eine Pause von drei Wochen, in der die Straße für den Verkehr geöffnet ist.
Ob Unternehmen, Vereine, Kultur-, Sozial- oder Bildungsinstitution: Alle Freiburger Organisationen können sich beim Klimapakt engagieren, einem stadtweiten Netzwerk für mehr Klimaschutz. Denn Freiburg will bis 2035 klimaneutral sein. Zuletzt hat das Bündnis sein 100. Mitglied begrüßt.
Hinsetzen, ausruhen, essen und dabei vor Regen und Sonne geschützt sein: Auf dem Mundenhof steht nun ein neues, überdachtes Picknickhäuschen. Für die Hütte wurde der alte Kamerunschafstall umgebaut. Dort können sich Besucher*innen nun eine Pause von ihrer Erkundung gönnen.
Bisher nur am großen Opfinger See, jetzt auch am kleinen: Parken wird ab Montag, 11. August, an beiden Gewässern kosten. Das hat der Gemeinderat bereits 2023 beschlossen. Zugang, Aufenthalt und Baden an beiden Seen bleiben kostenfrei. Die Preise fürs Parken am kleinen Opfinger See sind dabei dieselben wie am großen. Hier gibt es eine Übersicht:
Der jährliche Bachabschlag des Gewerbekanals nördlich der Dreisam findet in diesem Jahr von Samstag, 13. September, 8 Uhr, bis einschließlich Freitag, 26. September, 10 Uhr, statt.
Seit Anfang Juli wurden am Güterbahnhof zahlreiche Japankäfer gefangen. Als Reaktion darauf haben die zuständigen Behörden nun Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass sich die Käfer weiter ausbreiten.
"Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lässt?" Das Amt für Soziales sucht wieder Peer-Berater*innen für die Suchtprävention, die auf junge Menschen zugehen und Raum für Gespräche zum Thema Alkohol bieten. Zunächst erhalten sie im August und September eine kostenlose 28-stündige Ausbildung. Dabei geht es um Wege der Prävention, Möglichkeiten der Gesprächsführung und das örtliche Suchthilfenetzwerk. Die Einsätze in der Peer-Beratung folgen dann jeweils an Freitagen und Samstagen, etwa von 20 bis 24 Uhr.
Die Badenova baut in der Carl-von-Ossietzky-Straße Ecke Mundenhofer Straße eine neue Messstelle zur Überwachung der künftigen Grundwassernutzung zur Wärmeversorgung in Dietenbach. Die Arbeiten dafür starten am Montag, 4. August.
Die Frelo-Station Nr. 3691 beim Hauptbahnhof ist ab Montag, 4. August, 6 Uhr, für zwei Wochen außer Betrieb. Grund dafür sind Bauarbeiten.
Auch an diesem Wochenende sind in Freiburg wieder Versammlungen angemeldet. Das führt zu Einschränkungen auf den Straßen, beim Straßenbahnverkehr und entlang der Aufzugsstrecken. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Wer kann mir helfen? Die Stelle mit dem passenden Unterstützungsangebot zu finden, ist für Menschen, die Hilfe benötigen, nicht leicht. Das Amt für Migration und Integration und das Amt für Soziales haben nun zusammen das Projekt „Wohnen – Obdach – Migration – Integration“ (WOMI) ins Leben gerufen. Es richtet sich an Personen, die vor kurzem aus der EU zugewandert und/oder von Wohnungslosigkeit bedroht bzw. schon wohnungslos sind. Sie werden beraten, begleitet und in andere Unterstützungsangebote vermittelt.