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Zehn Jahre Partnerschaft, zehn Stunden Bürgermeister einer Millionenstadt: Das südkoreanische Suwon ist Freiburgs zwölfte und bisher jüngste Städteverbindung. Um das Jubiläum zu feiern, war in der Karwoche eine Delegation aus Freiburg vor Ort. OB Martin Horn durfte zehn Stunden lang das Amt seines Kollegen Jae-Joon Lee ausüben.
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15 Jahre nach ihrer Einführung ist die Umweltzone in Freiburg ab Mai Geschichte. Die bisherigen Fahrverbote entfallen damit. Tempo 30 gilt auf der B 31 aber weiterhin – das ist zum Lärmschutz erforderlich.
Zum 1. Mai tritt eine wichtige Gesetzesänderung in Kraft: Wer nach diesem Stichtag einen Personalausweis oder andere Passdokumente beantragen möchte, muss dazu digitale Fotos vorlegen. Papierbilder werden danach nicht mehr akzeptiert.
Alle, die eine Wahlbenachrichtigung bekommen haben, dürfen ab Montag, 28. April, bei der Migrantinnenbeiratswahl abstimmen. 36 Bewerber*innen stehen dieses Jahr zur Wahl. Am Sonntag, 25. Mai, haben die Wahllokale geöffnet.
Am Donnerstag, 1. Mai, ist es soweit: Die Freiburger Freibäder öffnen wieder! An der frischen Luft ins Becken springen, ein paar Bahnen ziehen oder die Wasserrutsche unsicher machen ist dann wieder möglich. Den Start macht das Strandbad, etwas später folgen St. Georgen und das Lorettobad.
Der Digitaltag öffnet wieder seine virtuellen Pforten: An mehreren Terminen können Unternehmen, Vereine oder auch Familien und Privatpersonen an Veranstaltungen rund ums Internet teilnehmen. Der Digitaltag in Freiburg läuft unter dem Motto: "Mitmachen, Diskutieren und Erleben".
Seit 15 Jahren pflanzt die Stadt Freiburg zu Ehren der Auszeichnung "Baum des Jahres" den Gewinner-Baum. In diesem Jahr trägt die Amerikanische Roteiche diesen Titel. Sie wird in der Joseph-Brandel-Anlage stehen.
Die Badenova-Tochter BadenovaWÄRMEPLUS saniert das Blockheizkraftwerk in Freiburg-Weingarten. Dafür werden vom 23. bis 26. April neue Wärmespeicher angeliefert. Die Bugginger Straße wird dafür teilweise gesperrt.
Im Freiburger Mooswald zeigt sich eine wachsende Herausforderung für den Naturschutz: Exotische Tier- und Pflanzenarten, die illegal in der freien Natur entsorgt werden, bedrohen nicht nur einzelne Lebensräume. Sie gefährden auch jahrelange Artenschutz-Bemühungen für ganze Ökosysteme.
Toilette für alle in der neuen Kinder- und Jugendklinik, 1,1 Millionen für Barrierefreiheit im Haushalt, barrierefreie Gestaltung des Betzenhauser Torplatzes, ein Maßnahmenkatalog für barrierefreie Wohnungen mit der Freiburger Stadtbau: Der Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen bewegt viel. Am 30. März wird er neu gewählt.
Über 20.000 Menschen leben in den drei Stadtbezirken Oberwiehre, Waldsee und Oberau. Sie werden gemeinsam von einem Bürgerverein vertreten – und deswegen gibt es auch einen gemeinsamen Termin mit dem Oberbürgermeister. Rund 120 Personen wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, Martin Horn bei "OB vor Ort" in der Musikhochschule persönlich zu erleben.
Freiburg ist bekannt für sein mediterranes Klima. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt die langen Hitzeperioden in Erinnerung geblieben. Die belasten nicht nur Ältere, Kinder, Kranke oder Schwangere, auch allen anderen setzt die Hitze zu. Abkühlung bietet "Freiburgs kühle Karte für heiße Tage". Hier finden Hitzegeplagte viele schattige Orte und Möglichkeiten, sich abzukühlen und zu erfrischen.
Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg hat eine neue Biotopverbundplanung für den Tuniberg und die angrenzende Mooswaldniederung erstellt und damit die alte Planung aus den 1990er Jahren aktualisiert. Ziel ist es, ökologisch hochwertige Lebensräume zu erhalten, neu zu entwickeln und miteinander zu verknüpfen, um damit langfristig die Biodiversität zu sichern und zu fördern. Die Stadt erhält hierfür Fördermittel des Landes.
Die Stadt Freiburg und das Land Baden-Württemberg haben die Fortsetzung der Partnerschaft "Sicherer Alltag" unterzeichnet. Sie besteht seit dem Jahr 2017 und war 2018 das erste Mal verlängert worden. Das Ziel ist, Freiburg durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Innenministerium sicherer zu machen.
Mit Beginn der warmen Jahreszeit nimmt auch das Team der Nachtmediation seine Arbeit wieder auf. Ihr Einsatz wird koordiniert von der neuen Abteilung "Öffentlicher Raum, Platzmanagement und Konfliktprävention", die Ramon Oswald leitet.
An kaum einer anderen Stelle hat das frühere Ziel einer autogerechten Stadt so sichtbare Spuren hinterlassen wie im Schlossbergring. Mit hohem Aufwand und durch Abriss zahlreicher Häuser entstand dort Ende der 1960er Jahre eine vierspurige Autoschneise – mit sehr wenig Platz für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Das soll sich zwischen Schwabentorbrücke und Europaplatz jetzt deutlich ändern .
Der Gemeinderat hat am 27. Februar 2024 Franziska Scheuble zur neuen Leiterin des Amts für öffentliche Ordnung gewählt. Sie wird die Stelle im Juni antreten.
Da Technik und Bausubstanz der Bahnhofsgarage in die Jahre gekommen sind, muss die Stadt das Parkhaus unter dem Zentralen Omnibusbahnhof sanieren. Die Arbeiten beginnen am 1. März und dauern bis Ende 2025. Die Zufahrtsrampe wird bereits am Donnerstag, 29. Februar, die südlich gelegene Ausfahrtrampe dann am Freitag, 1. März, gesperrt.