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Von 4. bis 13. Juli lädt das Theater Freiburg wieder zur Summer Stage ein. An zehn Abenden verwandelt sich der Theatervorplatz in eine große Open-Air-Bühne mit einem abwechslungsreichen Programm.
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Am Sonntag, 13. Juli, können sich alle ein Bild machen, wie es heute auf dem Dietenbachareal aussieht und gemeinsam den Beginn der Bauarbeiten feiern. Beim „Fest für alle“ gibt es von 12 bis 18 Uhr Infostände zu Planung & Bau, Führungen über das Baugebiet, dazu ein buntes Bühnenprogramm mit Comedy, Musik, Zauberei, Tanz und vielen Angeboten für Kinder. Der Eintritt ist frei! Gefeiert wird auf dem ZMF-Gelände (vorderer Teil) und im Eingangsbereich des Mundenhofs.
Manche bringen uns zur Weißglut, manche ekeln uns, manche sind faszinierend, manche einfach wunderschön – doch wichtig sind sie alle: Insekten. Ihnen hat das Museum Natur und Mensch seine aktuelle Sonderausstellung gewidmet. „Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig“ – im Titel stecken laut Direktorin Silke Stoll schon die beiden Hauptaussagen der Ausstellung, die sich durch alle Räume zieht.
Das erste Dietenbach -Haus steht schon – allerdings nicht im neuen Stadtteil, sondern am Mundenhof . Dort hat seit Kurzem ganztägig der neue „Pavillon Dietenbach“ geöffnet. Er gibt in doppeltem Sinne einen Ausblick auf Freiburgs Zukunft: einerseits an interaktiven Terminals, andererseits mit einem Blick auf das Baugebiet durch die große Glasfront.
In der Sulzburger Straße 35 in Weingarten gibt es neue Nachmieterinnen: Der Sozialdienst muslimischer Frauen (SmF) und das Amt für Migration und Integration (AMI). Sie schaffen eine neue Anlaufstelle für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte. Zuvor fand in den Räumen der Quartierstreff des Vereins Forum Weingarten statt.
Eine kleine Oase in der drückenden Sommerhitze: Vom 3. bis zum 31. Juli bekommt der Platz der Alten Synagoge ein Grünes Zimmer. Auf einem speziellen Abrollcontainer rankt sich üppiges Grün an einer zwei Meter hohen Freiwand empor – und spendet so Schatten und Kühle an heißen Tagen. Alle Freiburger*innen sind eingeladen, dort dem Alltagsstress kurz zu entkommen.
Sommerzeit ist Grillzeit. Dafür dürfen momentan die öffentlichen Grill- und Feuerstellen in Freiburg genutzt werden. Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit appelliert die Stadt eindringlich, wirklich nur die ausgewiesenen Grillstellen zu nutzen und sich dabei an die Regeln vor Ort zu halten!
Wegen Bauarbeiten auf der Rheintalstrecke halten am Wochenende vom 5. und 6. Juli keinerlei Züge des Nah- und Fernverkehrs am Freiburger Hauptbahnhof. Zwischen Offenburg und Basel fahren stattdessen Ersatzbusse.
Am kommenden Wochenende stehen in und um Freiburgs Innenstadt zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. Deswegen gibt es kurzzeitige Einschränkungen und Änderungen im Straßenbahnverkehr. Hier eine Übersicht:
Ab sofort können Besuchende im Archäologischen Museum Colombischlössle einen eindrucksvollen Fund aus dem Mittelalter bewundern: Über 1500 Silbermünzen wurden im Frühjahr 2024 bei Bauarbeiten nahe dem Glottertäler Schwimmbad entdeckt. Sie zählen zu den bedeutendsten Münzfunden in Südbaden seit 1949 – nun macht sie das Museum erstmals öffentlich zugänglich.
Wer als junger Mensch eine Ausbildung fernab der Heimat machen oder in eine eigene Bude ziehen möchte, muss bezahlbaren Wohnraum finden. Mit einem durchschnittlichen Ausbildungsgehalt kann das schwierig werden. Ein Bauprojekt in Landwasser soll Abhilfe schaffen und Azubis unterstützen.
Im Sommer mit dem Deutschlandticket kostenlos die französische Nachbarregion erkunden? Das ist auch in diesem Jahr wieder möglich! Das Land Baden-Württemberg und die Région Grand Est lassen im Juli und August erneut jungen Menschen aus der Nachbarregion ohne Zusatzkosten Bahn fahren.
Die Stadt saniert seit Mai die Einfahrtsrampe der Konzerthausgarage ( hier die vorherige Meldung). Dafür muss das Garten- und Tiefbauamt den Gussasphalt einbringen. Deshalb ist der rechte Fahrsteifen der Bismarckallee in Richtung Norden von Donnerstag, 26. Juni, bis Freitag, 27. Juni , gesperrt. Das betrifft nur einen kurzen Abschnitt im Bereich der Einfahrtsrampe; die Zufahrt zur Konzerthausgarage ist frei.
Der Umbau der Breisacher Straße ist abgeschlossen. Zwischen der Eschholzstraße und der Bahnunterführung hat die Stadt neue Radstreifen markiert sowie die Gehwege und die Bushaltestelle "Kreuzstraße" barrierefrei ausgebaut. Die Arbeiten haben Ende Oktober 2024 begonnen. Jetzt ist die Breisacher Straße wieder in beide Richtungen frei.
Der Samstag, 21. Juni, steht ganz im Zeichen des Christopher Street Days als Versammlung für die Rechte queerer Menschen. Hierzu ist eine Parade durch die Innenstadt sowie eine anschließende Kundgebung auf dem Platz der Alten Synagoge angemeldet. Da die Veranstalter*innen 7000 teilnehmenden Personen erwarten, ist mit Einschränkungen in der Innenstadt zu rechnen.
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Erderhitzung beeinflusst nicht nur, wie und wo in Zukunft noch ein gutes Leben und Arbeiten möglich ist. Es gilt, Veränderungen ins Auge zu blicken, die Geschichten, Verlust und Hoffnung mit sich bringen. In der Fotoausstellung "Faces of Climate Change – Gesichter des Klimawandels II" lassen angehende Fotograf*innen eindrückliche Bilder für die Gefühlslage einer ganzen Generation sprechen. Die Ausstellung ist von Sonntag, 29. Juni, bis Sonntag, 2. November, im Waldhaus zu sehen.
Die Brücke über den Gewerbekanal auf Höhe der Kartäuserstraße Nr. 63 ist nicht mehr tragfähig. Das hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bei einer routinemäßigen Prüfung festgestellt. Deshalb wird die Brücke ab Dienstag, 17. Juni, für den Autoverkehr gesperrt. Wichtig: Betroffen ist nicht die allgemein bekannte Kartäuserstraße, sondern lediglich der auch als "Henkel" bezeichnete Abschnitt der Kartäuserstraße zwischen den Hausnummern 63 und 75.
Im Kurgebiet Mooswald rund um die Keidel-Therme wird ein Parkhaus gebaut – kombiniert mit Mitarbeiterwohnungen, Büro- und Therapieflächen. Hintergrund sind die steigenden Besucherzahlen der Therme, der benachbarten Celenus-Klinik und des Dorint Hotels. Bereits 2019 hatte es Pläne für ein Parkhaus gegeben, die damals für Protest gesorgt hatten.
Einer medizinischen Behandlung zustimmen, Rente beantragen oder einen Handyvertrag abschließen: Wer das wegen Krankheit oder Behinderung nicht mehr selbst regeln kann, bekommt Unterstützung von rechtlichen Betreuer*innen. Um neue Freiwillige zu gewinnen, bieten die freien Träger der rechtlichen Betreuung, die Diakonie und der Katholische Verein für soziale Dienste (SKM) , im Auftrag der Stadt kostenlose Seminare an. Wer sich für dieses Ehrenamt interessiert, kann sich jetzt anmelden.
Schroffe Felsen, lange Strände oder flirrende Lichtreflexe auf der Seine – für die Maler*innen des 19. Jahrhunderts bot die Normandie mit ihren Naturschauspielen eine Fülle an Motiven. Wie sie diese auf die Leinwand gebannt haben, zeigt das Augustinermuseum in seiner neuen Ausstellung „Licht und Landschaft: Impressionisten in der Normandie“.
Das Garten- und Tiefbauamt baut den Verkehrsknoten Sundgauallee/Breisgauer Straße auf der Sundgaubrücke um. Die Arbeiten beginnen am Montag, 16. Juni. Im ersten Bauabschnitt muss die Abfahrt von der Sundgauallee auf die Paduaallee in Richtung Süden für rund zwei Wochen gesperrt werden. Mit dieser Maßnahme soll das Baugebiet Im Zinklern erschlossen werden.
Wegen des Feiertages Fronleichnam am Donnerstag, 19. Juni, verschieben sich die Abfuhrtermine jeweils auf den Folgetag. Das heißt, die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke erfolgt statt Donnerstag am Freitag und Samstag. Die Verwaltung, der Recyclinghof in Haslach und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Donnerstag geschlossen.
Im Freiburger Mooswald zeigt sich eine wachsende Herausforderung für den Naturschutz: Exotische Tier- und Pflanzenarten, die illegal in der freien Natur entsorgt werden, bedrohen nicht nur einzelne Lebensräume. Sie gefährden auch jahrelange Artenschutz-Bemühungen für ganze Ökosysteme.
Toilette für alle in der neuen Kinder- und Jugendklinik, 1,1 Millionen für Barrierefreiheit im Haushalt, barrierefreie Gestaltung des Betzenhauser Torplatzes, ein Maßnahmenkatalog für barrierefreie Wohnungen mit der Freiburger Stadtbau: Der Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen bewegt viel. Am 30. März wird er neu gewählt.
Über 20.000 Menschen leben in den drei Stadtbezirken Oberwiehre, Waldsee und Oberau. Sie werden gemeinsam von einem Bürgerverein vertreten – und deswegen gibt es auch einen gemeinsamen Termin mit dem Oberbürgermeister. Rund 120 Personen wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, Martin Horn bei "OB vor Ort" in der Musikhochschule persönlich zu erleben.
Freiburg ist bekannt für sein mediterranes Klima. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt die langen Hitzeperioden in Erinnerung geblieben. Die belasten nicht nur Ältere, Kinder, Kranke oder Schwangere, auch allen anderen setzt die Hitze zu. Abkühlung bietet "Freiburgs kühle Karte für heiße Tage". Hier finden Hitzegeplagte viele schattige Orte und Möglichkeiten, sich abzukühlen und zu erfrischen.
Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg hat eine neue Biotopverbundplanung für den Tuniberg und die angrenzende Mooswaldniederung erstellt und damit die alte Planung aus den 1990er Jahren aktualisiert. Ziel ist es, ökologisch hochwertige Lebensräume zu erhalten, neu zu entwickeln und miteinander zu verknüpfen, um damit langfristig die Biodiversität zu sichern und zu fördern. Die Stadt erhält hierfür Fördermittel des Landes.
Die Stadt Freiburg und das Land Baden-Württemberg haben die Fortsetzung der Partnerschaft "Sicherer Alltag" unterzeichnet. Sie besteht seit dem Jahr 2017 und war 2018 das erste Mal verlängert worden. Das Ziel ist, Freiburg durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Innenministerium sicherer zu machen.
Mit Beginn der warmen Jahreszeit nimmt auch das Team der Nachtmediation seine Arbeit wieder auf. Ihr Einsatz wird koordiniert von der neuen Abteilung "Öffentlicher Raum, Platzmanagement und Konfliktprävention", die Ramon Oswald leitet.
An kaum einer anderen Stelle hat das frühere Ziel einer autogerechten Stadt so sichtbare Spuren hinterlassen wie im Schlossbergring. Mit hohem Aufwand und durch Abriss zahlreicher Häuser entstand dort Ende der 1960er Jahre eine vierspurige Autoschneise – mit sehr wenig Platz für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Das soll sich zwischen Schwabentorbrücke und Europaplatz jetzt deutlich ändern .