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Freiburg packt wieder an und macht die Stadt ein Stück sauberer. Die stadtweite Müllsammelaktion "Freiburg putzt sich raus" findet am Samstag, 14. März 2026, statt. Gruppen können sich ab sofort bis zum 23. Februar dafür anmelden.
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Am Mittwoch, 11. Februar 2026, wird eine Demonstration mit dem Titel "Kein Schritt zurück, AfD stoppen!" von der Freiburger Innenstadt zum Bürgerhaus Zähringen führen. Dort findet eine Wahlkampfveranstaltung der Partei "Alternative für Deutschland" statt.
Wegen einer Fastnachtsveranstaltung am Donnerstag, 12. Februar 2026, in Opfingen, werden die Buslinien 32 und 33 umgeleitet. Die Ortsdurchfahrt ist von 16 bis 20 Uhr gesperrt.
Die Morat-Hallen in Haslach sind offiziell eröffnet. In drei Hallen auf knapp 2000 Quadratmetern ist hier ein neuer Ort für die Freiburger Kunstszene entstanden. Mit gleich zwei Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst haben Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Eröffnung gefeiert. Durch die großzügige Spende der Mäzenin Gertraud Hurrle konnte die Stadt das Gebäude 2024 kaufen und sanieren.
Wegen des Rosenmontags verschieben sich alle Abfuhrtermine der Abfallwirtschaft- und Stadtreinigung Freiburg (ASF) auf den Folgetag. Das betrifft ab Montag, 16. Februar 2026, die Leerung der Bio-, Papier- und Restabfalltonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.
Die Stadt Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen in bedeutender Höhe für laufende Erneuerungsmaßnahmen. Insgesamt kommen 3,9 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt 6,5 Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
Wegen Baumpflegearbeiten ist eine Fahrspur der B31 ab Montag, 9. Februar 2026, für rund eine Woche gesperrt. Zwischen Schnewlinbrücke und Greifeneggbrücke wird immer ein kurzer Abschnitt gesperrt. Die Arbeiten finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten statt.
Bereits zum 14. Mal hat die Stadt Freiburg den Integrationspreis verliehen. Dieses Jahr ging er an vier Vereine und eine Einzelperson. Der Preis ehrt Menschen, die sich besonders für Integration einsetzen. Die Verleihung fand im Historischen Ratssaal statt. Für die Ausgezeichneten gab es insgesamt 6000 Euro.
Das Land und der Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg haben vereinbart, der Region spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027 zusätzliche Züge zur Verfügung zu stellen. Die Verbindung von Freiburg nach Villingen soll dann separat betrieben werden. Dadurch können die Kapazitäten auf den anderen Streckenabschnitten erhöht und die heutigen Engpässe insbesondere in den Morgenstunden entschärft werden.
Noch bis 2. März können alle ihre Stimme bei der Wahl zum Sportler, zur Sportlerin und zur Mannschaft des Jahres abgeben. Auf dem Online-Portal www.galanacht-des-sports.de gibt es in jeder Kategorie vier Vorschläge, die eine Jury ausgewählt hat. Es sind aber auch eigene Vorschläge möglich.
Wegen eines Defekts am Notantrieb fährt die Schauinslandbahn derzeit nicht. Bis nächste Woche ist die Bahn voraussichtlich nicht in Betrieb. Die notwendigen Ersatzteile sind bestellt.
Was vor sechs Jahren mit einer gemeinsamen Idee begann, ist heute ein sichtbarer Beitrag zum Klima- und Naturschutz: Freiburg und der Distrikt San Jerónimo in Peru haben ihr Kooperationsprojekt zur Rettung des Feuchtgebiets Pata Pata erfolgreich abgeschlossen. Das letzte noch erhaltene Feuchtgebiet in der Provinz Cusco, das zuvor stark durch Austrocknung und Schadstoffbelastung bedroht war, ist heute wieder zu einem Lebensraum für Pflanzen und Tiere geworden.
Der Umbau der Elsässer Straße im Abschnitt zwischen Oberer und Unterer Lachen ist erfolgreich beendet. Seit Anfang Februar hatte das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hier die Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr sowie die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit verbessert. Der Zeitplan von sechs Monaten wurde damit nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten. Auch die Kosten liegen im gesteckten Rahmen von rund 450.000 Euro. Rund 140.000 Euro werden durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg gedeckt.
Auch wenn es noch nicht ihre letzte Gemeinderatssitzung war - die Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und Stefan Breiter standen im Mittelpunkt der ersten Sitzung im Jahr. Schließlich galt es, für beide Nachfolger*innen zu wählen. Nun steht fest, dass der bisherige Leiter des Haupt- und Personalamts Roland Meder ab 1. April von Kirchbachs Nachfolger wird. Auf Stefan Breiter folgt die CDU-Fraktionsvorsitzende Carolin Jenkner. Neuer Erster Bürgermeister wird der dienstälteste Bürgermeister Martin Haag. Einen Nachfolger bekommt mit Erwin Wagner auch Gemeinderat Johannes Gröger (Freie Wähler), der altersbedingt aus dem Rat ausscheidet. Aber auch inhatlich gab es einiges zu beschließen, beispielsweise den Beteiligungsbericht 2025.
Der Gemeinderat wählte in seiner gestrigen Sitzung Roland Meder zum hauptamtliche Beigeordnete. Zum 1. April 2026 wird Meder nach dem Ausscheiden von Erstem Bürgermeister Ulrich von Kirchbach Kultur- und Sozialbürgermeister.
Carolin Jenkner wurde im gestrigen Gemeinderat als Nachfolgerin von Stefan Breiter gewählt und wird zum 1. April 2026 Bürgermeisterin für Finanz- und Wirtschaftswesen, öffentliche Ordnung, zentraler Bürgerservice, Informationsmanagement und Wahlen, Feuerwehr, Sport, Standesamtwesen und Friedhöfe.
Es ist ein Fixtermin im Kalender des "Konzerns Stadt": Einmal im Jahr stellen die Geschäftsführungen der städtischen Gesellschaften und Beteiligungen deren wirtschaftliche Entwicklung vor und geben Ausblick auf die nähere Zukunft.
Bald wird es keine lebenden Zeitzeug*innen der NS-Verbrechen mehr geben. Überlebende des Holocaust werden ihre Erlebnisse und Erfahrungen dann nicht mehr persönlich mitteilen können. Die Sonderausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus hinterfragt, was Zeitzeugenschaft ist und welche Bedeutung sie seit 1945 hat.
"Alle wollen eine bessere Bahn", bilanzierte OB Martin Horn nach einem hochrangig besetzten Treffen mit Vertreter*innen aus der Region, von der Deutschen Bahn sowie vom Landes- und Bundesverkehrsministerium. Entscheidend, so Horn, sei aber, dass der Ausbau der Rheintalbahn einen Mehrwert für die Menschen in der Region biete.
Im Rahmen des städtischen Neujahrsempfangs Mitte Januar wurden zwei engagierte Freiburgerinnen mit dem Goldenen Stadtsiegel ausgezeichnet: Annette Theobald, Mitgründerin der Freiburger Tafel, und die Kinderonkologin Charlotte Niemeyer für ihren Einsatz für den Neubau der Kinder- und Jugendklinik.
Der Anstoß für das besondere Photovoltaikprojekt kam von den Schüler*innen des Friedrich-Gymnasiums in Herdern. Zusammen mit dem städtischen Immobilienmanagement (IMF) planen sie nun auf dem Dach ihrer Sporthalle eine neue Photovoltaikanlage, die noch vor den Sommerferien ein Drittel des Strombedarfs der Schule decken soll.
Von Montag, 2. Februar, bis Samstag, 7. Februar 2026, finden täglich Versammlungen unter dem Motto "Hände weg von Rojava" in der Freiburger Innenstadt statt. An den Wochentagen starten die Demonstrationen jeweils um 17:30 Uhr und enden gegen 21 Uhr. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 500 Teilnehmenden über Bertoldstraße und Bertoldsbrunnen, Kaiser-Joseph-Straße, Martinstor und Rempartstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Ob Eiszeitkunst oder Impressionismus, Geschichte, flauschige Küken oder schillernde Insekten – mit ihren Ausstellungen und Projekten erzielten die Museen Freiburg 2025 einen neuen Rekord. Insgesamt kamen mehr als 360.000 Menschen in die fünf städtischen Museen.
Sie ist eine der schönsten, aber auch der schwersten Entscheidungen für werdende Eltern: Welcher Name soll das Kind durchs Leben begleiten? Die Kreativität kennt dabei kaum Grenzen: Insgesamt wurden 2135 unterschiedliche Erstnamen vergeben.
Gute Nachrichten beim Thema Wohngeld, das die Stadtverwaltung und viele Antragsteller*innen seit der Gesetzesreform 2023 auf eine harte Probe stellt: Das zuständige Amt für Soziales ist bei der Bearbeitung der Anträge gut vorangekommen.
Die vorbereitenden Arbeiten für das neue, gemeinwohlorientierte Quartier Kleineschholz sind fast abgeschlossen, im Frühjahr beginnt der Bau der ersten Häuser. Was sich sonst vor Ort tut, haben wir den Leiter der Projektgruppe, Manuel Wolff gefragt.
Am Dienstag, 2. Februar 2026, findet im Neuen Ratssaal (Innenstadtrathaus, Rathausplatz 2 - 4) die erste Sitzung des Gemeinderates in diesem Jahr statt. Interessierte können ab 16 Uhr an der öffentlichen Sitzung teilnehmen.
Am Samstag, 31. Januar 2026, findet zwischen 13.30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird am Montag, 2. Februar 2026, ganztägig bestreikt. Der Arbeitskampf der Gewerkschaft Verdi beginnt mit Betriebsstart und endet mit Betriebsschluss. In dieser Zeit fahren keine VAG -Stadtbahnen und nur ein sehr kleiner Anteil der Busse.
Der Park-and-Ride-Platz an der Paduaallee ist größer geworden: Seit heute, 29. Januar 2026, gibt es dort 56 Parkplätze mehr. Überdacht sind sie mit einer großen Solaranlage, die klimafreundlichen Strom liefert.