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Weihnachten steht vor der Türe – und damit eine sehr besondere Zeit. Weihnachten ist eine Zeit der Ruhe, der Wärme und vor allem auch der Mitmenschlichkeit.
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Nach Weihnachten gibt es wieder Raketen und Knaller zu kaufen. Privates Feuerwerk ist wie immer nur am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. Wer Raketen zünden will, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auch unter Aufsicht von Erwachsenen dürfen Kinder und Jugendliche keine Feuerwerkskörper der Klasse F2 abbrennen. Für Kleinstfeuerwerk wie Knallerbsen und Wunderkerzen muss man mindestens 12 Jahre alt sein. Die unmittelbare Umgebung von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden ist für Feuerwerk tabu - das gilt zum Beispiel für den gesamten Münsterplatz.
Einmal alles neu: Ab Januar 2026 wird die Rathausgasse sowohl unterirdisch als auch an der Oberfläche rundum erneuert. Die Bauarbeiten sollen im Oktober 2027 fertig sein; während des Weihnachtsgeschäfts 2026 pausieren sie. Die Rathausgasse ist zu Fuß jederzeit passierbar, und alle Geschäfte und Häuser bleiben erreichbar. Mit dem Auto ist allerdings keine Durchfahrt möglich.
Neues Design, neue Orte, neue Energie: 2025 war für Freiburg ein Jahr mit vielen sichtbaren Veränderungen. Die Chronik blickt zurück auf zwölf bewegte Monate und fasst die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen zusammen.
Im Auftrag der Stadt Freiburg bietet die Energieagentur kostenlose Solar-Beratungen an. Interessierte aus dem Freiburger Norden haben noch bis zum 22. Januar 2026 die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Sie erhalten dabei Informationen zu Wirtschaftlichkeit und technischer Umsetzbarkeit einer Solaranlage auf ihrem Dach oder auf dem Balkon. Die Beratung erfolgt entweder vor Ort oder online. Sie ist anbieter- und produktneutral und richtet sich sowohl an Eigentümer*innen als auch an Mieter*innen.
Nachdem die Staudingerschule zum Beginn des laufenden Schuljahres im September gemeinsam mit der Bibliothek den Betrieb im Neubau aufnehmen konnte, hat das Immobilienmanagement (IMF) im Oktober bereits mit dem inneren Rückbau des Bestandsgebäudes begonnen. Nun geht es ab Montag, 22. Dezember, auch an die Außensubstanz.
Den ganzen Dezember waren die Wunschbäume im Rathaus im Stühlinger und in der Statdbibliothek geschmückt mit 300 Wunschkarten von Kindern aus armutsgefährdeten Familien. Jetzt sind sie leer, alle Geschenke verteilt und die Kinderwünsche erfüllt.
Frühe frohe Botschaft für alle, die häufig in Landwasser unterwegs sind: Der Umbau der Elsässer Straße ist fertig. Die Stadt hat sie zwischen den beiden Einmündungen der Wirthstraße zugunsten von Fuß- und Radverkehr umgebaut.
Das Amt für öffentliche Ordnung (AföO) hat erneut überprüft, ob Freiburger Verkaufsstellen die gesetzlichen Vorgaben zum Jugendschutz einhalten. Auslöser der Kontrollen waren Hinweise, dass Jugendliche an einzelnen Geschäften Alkohol oder E-Zigaretten erwerben konnten. Drei der vier kontrollierten Betriebe haben gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. Den Verkäufer*innen droht jetzt ein Bußgeldverfahren.
Pünktlich zu Weihnachten gibt es jetzt eine neue Fahrradparkanlage östlich des Hauptbahnhofs. Damit hat das Garten- und Tiefbauamt die Fahrradabstellanlage in der Kleinen Bismarckallee um 66 Abstellplätze am Eingang zur Unterführung des Hauptbahnhofs erweitert.
„Ist Ihnen Ihre Wohnung zu groß oder zu klein geworden? Entspricht sie nicht mehr Ihren Vorstellungen oder Bedürfnissen?“ Mit diesen Worten wendet sich die Freiburger Wohnungstauschbörse an alle, die auf der Suche nach einer neuen Wohnung sind.
Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat entschieden, die Kulturförderung auf neue Füße zu stellen. Statt bislang zwei soll es künftig vier Fördersäulen geben. Institutionell gefördert werden nur Einrichtungen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Entscheidung über Basisförderungen und lokalspezifische Förderungen trifft eine Jury.
Take-away-Angebote erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das damit verbundene Abfallaufkommen steht allerdings zunehmend in der Kritik. Auf Beschluss des Gemeinderat s führt die Stadtverwaltung daher zum 1. Januar 2026 eine kommunale Verpackungssteuer ein.
An einem kalten Wintertag im Jahr 2024 hat die damals 19-jährige Greta Köpf eine junge Frau davor bewahrt, sich das Leben zu nehmen. Für ihren couragierten Einsatz wurde sie jetzt von der Stadt geehrt.
Auf den Tag genau sechs Jahre nach seinem ersten Bürgergespräch in Betzenhausen-Bischofslinde war Martin Horn vergangene Woche ein weiteres Mal im Freiburger Westen zu Besuch. Es war das 40. „OB vor Ort“ – und zugleich vorerst das letzte: Im Wahlkampf pausiert die Gesprächsreihe.
Auf Anweisung des Landes muss die Stadt die Bezahlkarte für Asylbewerber*innen einführen. Die Mehrheit im Gemeinderat findet das nicht gut und empfiehlt der Stadtspitze, beim Land einen Antrag auf Aussetzung zu stellen.
Das Frelo-Netz wächst: Nach dem großen Erfolg in Freiburg wollen auch die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald die Mieträder haben. Ab März 2026 wird es dann insgesamt 162 Frelo-Stationen geben. Neben neuen Standard- und Lasten-Frelos gibt es jetzt auch E-Frelos.
Neue Grünflächen, viele Sitz- und Liegeflächen und ein großer Brunnen: Der Platz der Begegnung in Landwasser ist fertig und jetzt ein zentraler Treffpunkt mitten im Ort. Das Projekt konnte pünktlich fertiggestellt werden und kostete rund 1,4 Millionen Euro.
Wie kann der Stadtteil Brühl grüner werden, und wo ist er es schon geworden? Darum – aber auch um den Ausbau der Rheintalbahn, die Straßen im Quartier, die Lortzingschule und vieles mehr – ging es kürzlich beim Bürgergespräch „OB vor Ort“ im Gemeindesaal St. Konrad, zu dem rund 65 Interessierte gekommen waren.
Für 2026 nicht mehr verfügbar.
Gleich fünf der diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreise gehen nach Freiburg. Bei einer rollenden Pressekonferenz in einem Elektrobus der VAG hat Oberbürgermeister Martin Horn die Preisträger vorgestellt.
Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt, rückt Weihnachten immer näher – und die Feiertage fallen in diesem Jahr auf Wochentage. Damit verschieben sich die Müllabfuhrtermine der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) von der Weihnachtswoche bis zur Dreikönigswoche.
Während der Feiertage gelten in den Regio Bädern besondere Öffnungszeiten. Das Westbad ist in den Ferien geschlossen, dafür hat das Hallenbad Lehen samstags eine Stunde länger geöffnet. Im Hallenbad Haslach und im Faulerbad kann man aber auch an einigen Ferien- und Feiertagen schwimmen gehen. Am 24. Dezember 2025 bleiben alle Bäder geschlossen.
Um die Trinkwasserversorgung auch künftig sicher, leistungsfähig und klimaresilient zu gestalten, erhöht die Badenova zum 1. Januar 2026 die Trinkwasserpreise.
Ausruhen, Sonne tanken, zusammen abhängen oder ins Gespräch kommen: Bänke machen jede Pause schöner. Dafür stellt die Stadt weitere Sitzmöglichkeiten im Stadtgebiet auf. Bis zum 30. Januar 2026 können Bürger*innen eigene Vorschläge machen, wo die neuen Bänke und Liegen stehen sollen. Einfach auf www.mitmachen.freiburg.de/sitzplatz einen Lieblingsplatz und den Wunschstandort auswählen.
Zehn Busse der Freiburger Verkehrs AG (VAG) werden künftig in der Ukraine unterwegs sein: Am 9. und 15. Dezember 2025 wurden je fünf Busse nach Kyjiw überführt, wo sie demnächst im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden. Die Fahrzeuge waren rund 20 Jahre lang im Freiburger Linienverkehr im Einsatz und haben dabei teilweise mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt.
Die Baustelle in der Lörracher Straße pausiert vom 18. Dezember 2025 bis einschließlich 11. Januar 2026. In dieser Zeit kann sie beidseitig befahren werden. Ab dem 12. Januar setzt die Badenova dann den Ausbau des Fernwärmenetzes fort.
Einbürgerungsfeier im neuen Format: Vergangenen Samstag, den 13. Dezember wurden die neuen Bürger*innen bei einem Festakt im Historischen Kaufhaus begrüßt. Dabei wurden sie nicht nur geehrt, sondern während der Veranstaltung selbst eingebürgert. Dieses Format gibt es in Freiburg seit November.
Ein Durchlass unter der Schlierbergstraße ist in desolatem Zustand und muss erneuert werden. Bevor mit dem Bau des neuen Durchlasses im ersten Halbjahr 2026 begonnen werden kann, müssen erst Baumarbeiten durchgeführt werden. Diese Arbeiten finden am Dienstag, 16. und Mittwoch, 17. Dezember, statt. Die Schlierbergstraße wird dafür zwischen den Häusern 104 (nach dem Privatparkplatz) und 139 gesperrt. Die Sperrung gilt für alle Verkehrsteilnehmer*innen.
Am Montag, 15. Dezember, ist die Wiwili-Brücke zeitweise für Radfahrer*innen gesperrt. Grund ist, dass illegal angebrachte Graffiti entfernt werden. Die Reinigungsarbeiten starten kurzfristig, da diese vom Wetter abhängig sind. Radfahrer*innen kommen an der Absperrung vorbei, müssen jedoch absteigen und die Brücke zu Fuß passieren.